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Kostengünstig und schnell zu farbigen 3D-Prototypen

Vorteile der SLM Technologie

Sie können dank schichtweisem Aufbau komplexe Geometrien realisieren, die mit bisherigen Fertigungsverfahren kaum möglich waren. Anstatt diverse Einzelteile zu produzieren und dann zusammenzufügen, können Sie mittels der SLM Technologie das fertige Bauteil in einem Schritt herstellen (Funktionsintegration).
SLM ermöglicht es, Bauteile direkt ab 3D CAD Datei herzustellen. Damit entfallen Arbeitsschritte für detaillierte 2D Pläne und es reduziert sich Ihr Aufwand. Die Produktion direkt ab 3D Datei eröffnet in Kombination mit 3D Scanning zudem ganz neue Möglichkeiten zur Duplizierung eines Unikats (z.B. Ersatzteile).
SLM ermöglicht es Ihnen, das Gewicht und damit auch die Kosten von Bauteilen zu reduzieren. Dies wird beispielsweise mit dünnen Wänden, Skelettaufbau oder Hohlräumen mit interner Gitterstruktur bewerkstelligt. Dies macht die Technologie insbesondere für die Luft- und Raumfahrt interessant.
Sie können mit der SLM Technologie Bauteile herstellen, deren Materialeigenschaften mit Grundmaterialien vergleichbar sind. So lassen sich beispielsweise Dichten von 99,5% ohne Weiteres erreichen. So sind sowohl die Serienproduktion wie auch die Herstellung von funktionalen Prototypen möglich.

Druck Auflösung

Schichtdicke XX µm

Unseren XX Druckerhat eine Schichtdicke von XX µm.

Grössenbeschränkungen

Maximale Grösse 278 x 278 x 330 mm

Selective Laser Melting (SLM) ist ein generatives Fertigungsverfahren. Es basiert auf zwei Schritten (siehe Grafik rechts): Im ersten wird eine sehr dünne Schicht Metallpulver aufgetragen. Im zweiten Schritt schmilzt ein Laser das Pulver an den gewünschten Stellen auf und verfestigt es. Die beiden Schritte werden so oft wiederholt, bis das Bauteil fertiggestellt ist.
Mit diesem Verfahren können alle schweissbaren Metalle verarbeitet werden. Die idealen Parameter (bspw. Laserleistung oder Scangeschwindigkeit) variieren jedoch von Metall zu Metall. Das Verfahren ist unter vielen verschiedenen Begriffen bekannt, darunter 3D Drucken, direct laser metal sintering (DLMS), lasercusing und near netshape manufacturing.

Minimale Dicke und Geometrie Ihres 3D-Models

Minimale Wandstärke (flexible) XX mm
Minimale Wanddicke (rigid) XX mm
Minimale Wandstärke gestützte Elemente XX mm mit Support
XX mm ohne Support
Minimale Wandstärke feine Designdetails XX mm

Druckverfahren: Color Jet Printing / PolyJet & MultiJet

Das präziseste Druckverfahren für realistische Prototypen mit feinen Details und glatten Oberflächen.

Die PolyJet-Drucker von Stratasys sowie MultiJet-Drucker von 3D Systems funktionieren fast identisch. Das Prinzip der beiden Drucker ist mit jenem der Papier-Tintenstrahldrucker zu vergleichen: Der Druckkopf fährt in schnellen Bewegungen über das Druckbrett hinweg. Anstelle von Tintentropfen wie bei den Tintenstrahldruckern werden jedoch flüssige Photopolymere auf das Druckbrett aufgetragen, die sofort nach dem Verlassen des Druckkopfes mit einem eingebauten UV-Licht ausgehärtet werden.

Beim Beginn des Druckprozesses fährt der Druckkopf in geraden Linien über das Druckbrett hinweg. Wie beim Tintenstrahldrucker wird an den benötigten Stellen Material auf das Druckbrett abgesondert, bei den PolyJet- und MultiJet-Druckern ist das üblicherweise ein flüssiges Photopolymer. Sobald das flüssige Polymer auf der Druckplattform angelangt ist, wird es durch das im Drucker eingebaute UV-Licht ausgehärtet und bildet so eine feste, erste Schicht des entstehenden 3D-Modells. Ist die erste Schicht fertig aufgetragen und ausgehärtet, senkt sich die Druckplatte nach unten ab und lässt so einen dünnen Spalt zwischen Druckkopf und den bereits vorhandenen Materialschichten, um eine neue Schicht zu drucken. Mit der Zeit entsteht so Schicht für Schicht das 3D-Objekt.

Das Prinzip der Jet-Drucker ist ähnlich aufgebaut wie jenes der FDM-Drucker und übernimmt deswegen auch einige Eigenschaften von diesem. Komplexe Strukturen benötigen ebenfalls Support-Strukturen in Form von Säulen oder Linien, um steile Überhänge darauf abzustützen, damit sie nicht herunterbrechen. Die Jet-Drucker speisen ihr Material jedoch nicht von einer Plastikdrahtspule, sondern ziehen flüssige Polymere aus einer Kartusche im Druckkopf. So können viele Jet-Drucker verschiedene Polymere gleichzeitig drucken, was nicht nur mehrfarbige Objekte erlaubt, sondern auch ermöglicht, dass die Support-Strukturen mit einem wasserlöslichen, gelartigen Material temporär gedruckt werden, die nach der Fertigstellung des Objekts einfach entfernt werden können.

Jet-Drucker werden hauptsächlich im industriellen Bereich eingesetzt. Sie verwenden flüssige Photopolymere, die jedoch in verschiedenen Variationen erhältlich sind. So können sowohl sehr widerstandsfähige wie auch transparente oder gummiartige Objekte damit gedruckt werden.

Der grösste Vorteil des Jet-Druckers ist ihre unglaubliche Präzision. Die präzisesten Drucker, die heutzutage verwendet werden, basieren allesamt auf dem Jet-Verfahren und erreichen einen Präzisionsgrad von 16 Mikrons (0.016mm). Zum Vergleich: Ein menschliches Haar weist eine Dicke von ca. 0.05mm auf, ist also gut dreimal so dick.

Materialeigenschaften


40%
Flexibilität:
70%
Details:
70%
Stabilität:
100%
Details:

Innert 5 Tagen lieferbar

Design Richtlinien

Max. Grösse: 278 x 278 x 330 mm
Oberflächenqualität: Ra: 10-20 µm
Toleranzen:
    • bei kleinen Bauteilen ± 0.1 mm
    • bei grossen Bauteilen ± 0.3 mm
Dichte: > 99.5%

Maximale Grösse

Size_menu_Flexible_Plastic

Übersicht aller Materialien

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Design Richtlienien

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Veredlungs Tipps

3d printing finishing tips

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