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Kostengünstig und schnell zu farbigen 3D-Prototypen

Für was eignen sich FDM drucker

FDM-Drucker sind die richtige Wahl für schnelle und kostengünstige Produktionen und können für eine Vielzahl von Anwendungen gebraucht werden. Der FDM-Drucker weist jedoch auch einige Limitierungen auf. Da ein 3D-Objekt von unten nach oben aufgebaut wird, sind bei Objekten mit geringerer Auflösung oft die einzelnen Schichten von blossem Auge zu erkennen. Des Weiteren können steile Überhänge nur mittels säulen- oder linienartigen Stützstrukturen gebaut werden. Diese sind manchmal nur schwierig zu entfernen und können deshalb Spuren hinterlassen, welche bei hochauflösenden Objekten sichtbar bleiben werden.

Druck Auflösung

Schichtdicke ab 20 µm

Unseren Drucker hat eine Schichtdicke von 20 µm (0.02mm bis 0.6mm).

Grössenbeschränkungen

Maximale Grösse 900 x 900 mm

Einige FDM-Drucker weisen mehr als nur eine Druckdüse auf, wodurch bis zu drei Materialien unabhängig voneinander gedruckt werden können. Dies erlaubt es nicht nur, mehrfarbige Objekte zu drucken, sondern auch die Stützstrukturen mit einem wasserlöslichen Material zu bauen, welche sich bei längerem Kontakt mit Wasser auflösen und so das reine und makellose Objekt zurücklassen.

Minimale Dicke und Geometrie Ihres 3D-Models

Minimale Wandstärke ab 0.25 mm
Supportstrucktur benötigt ja

Druckverfahren: FDM / FFF

Das FDM-Verfahren ist weitverbreitet bei den Desktop- und Heim 3D-Drucker und eignet sich grossartig für schnelle und kostengünstige Produktionen.

Der FDM-Drucker arbeitet mit einem auf einer Rolle aufgewickelten Plastikdraht, den man im Fachvokabular auch „Filament“ nennt. Das Ende des Kunststoffdrahtes wird in den 3D-Drucker eingefügt und zu einer beheizten Düse (eng. Nozzle) geleitet, in welcher das Plastik schmilzt und dadurch flüssig wird. Sobald das Plastik genügend flüssig ist, wird es vom Extruder aus der Düse gepresst und in einem vorgegebenen Pfad auf das Druckbrett aufgetragen. Der Drucker trägt am Anfang des Druckprozesses die unterste Schicht des Objekts auf das Druckbrett auf. Sobald das geschmolzene Plastik mit dem Druckbrett in Berührung kommt, kühlt es aus und geht wieder in seine feste Form über. Die dadurch entstandene harte Plastikschicht bietet die Grundlage für eine weitere Schicht des 3D-Objekts, welche darüber aufgetragen wird. Auf diesem Weg entsteht Schicht für Schicht von unten nach oben ein 3D-Abbild der digitalen Vorlage.

Der Pfad, welchen der Druckkopf zurücklegt, wird im Voraus am Computer in einem speziell für den 3D-Drucker entwickelten Programm definiert: Dem Slicer. Im Slicing-Program, typischerweise Cura oder Slic3r, werden genaue Druckeinstellungen definiert wie z.B. die Objektgrösse, die Schichtdicke, die Druckgeschwindigkeit etc. Die Endqualität des gedruckten Objekts hängt direkten mit den im Slicer getroffenen Einstellungen zusammen. Es wird also empfohlen, sich intensiv mit dem Slicing auseinanderzusetzen,, um gute Druckergebnisse zu erzielen. Sind die richtigen Einstellungen im Slicer getroffen, unterteilt das Programm das digitale Objekt in einzelne Schichten und wandelt diese in einen genauen Fahrplan für den 3D-Drucker um. Via SD-Karte oder Netzwerkkabel wird die Datei mit dem vorgegebenen Pfad an den Drucker weitergereicht, welcher nur noch diesem Pfad folgen muss, um so die digitale Datei aus Plastik nachzubauen.

Die FDM-Drucktechnologie ist nicht nur die kostengünstigste Möglichkeit, sondern bietet auch eine sehr grosse Auswahl an zur Verfügung stehenden Plastikmaterialien in allen Farben und Sorten an. Das Angebot geht dabei weit über die gängigen Plastikarten wie PLA, Nylon oder ABS hinaus, auch exotische Materialien wie Bronze, Holz, Kreide oder Kupfer sind erhältlich.

Materialeigenschaften


40%
Flexibilität:
70%
Details:
70%
Stabilität:
100%
Details:

Innert 5 Tagen lieferbar

Design Richtlinien

Minimale Dicke 1.5 mm
Mininale Details 0.5 mm
Minimale Lösung 1 mm
Vereinte Teile? Ja

Maximale Grösse

Size_menu_Flexible_Plastic

Übersicht aller Materialien

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Design Richtlienien

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