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Kostengünstig und schnell zu farbigen 3D-Prototypen

Warum farbiger 3D-Druck aus Polymergips?

Das CJP (=ColorJet-Printing) 3D-Druckverfahren beruht darauf, dass ein Volumenobjekt Schicht für Schicht dreidimensional aus einem Pulver aufgebaut wird. Die farbigen oder weißen Produkte entstehen durch Aufbauen und Binden einzelner Pulverschichten. Der vollfarbige 3D Drucker baut auf Grundlage der digitalen CAD-Datei einzelne Ebenen und druckt das feine Polyamidpulver schichtweise von unten nach oben auf. Ohne eine zusätzliche Stützgeometrie werden die 3D Modelle in dem Pulverbett gefertigt. Das überschüssige Material wird vollautomatisch entfernt und in der integrierten Reinigungsstation werden die fertigen 3D Drucke auf das Infiltrieren mit einem Epoxidharz vorbereitet und somit veredelt.
Die Farben werden nicht gemalt, sondern mit einer beeindruckenden Geschwindigkeit und herausragenden Präzision direkt in die einzelnen Schichten gedruckt.
Um eine optimale Detailtreue sowie eine möglichst lebensechte Farbdarstellung zu ermöglichen, verwendet 3D Activation Polymergips. Nicht nur im klassischen Modellbau, besonders im Bereich von Konzeptmodellen und Anschauungsmustern, eignet sich das 3D Druckverfahren CJP mit Polymergips ideal.

Ein Vorzug des Polymergips-Drucks im CJP-Verfahren liegt darin, dass dieses Material eine kostengünstige Fertigung von 3D Modellen zu kurzer Produktionszeit ermöglicht, die Effizienz der Fertigung von Modellen, Präsentationsmitteln und Anschauungsmustern also erheblich erhöht.

Polymergips lässt sich in Wandstärken ab 2mm drucken, bei einer Detailgenauigkeit von bis zu 0,4mm.

Druck Auflösung

Schichtdicke 100 µm

Unser ProJet 660Pro von 3D Sytsems hat eine Schichtdicke von 100 µm (0.10mm).

Grössenbeschränkungen

Maximale Grösse 381 x 254 x 203 mm

Zu den grössten Stärken von Polymergips gehörte zweifellos dessen Möglichkeit zur farbechten Darstellung, in Verbindung mit einer großen Detailtreue, die sich im ColorJet-Printing-Verfahren umsetzen lässt. Wegen dieser Eigenschaften ist im CJP-Verfahren zu verarbeitendes Polymergips das Material der Wahl für Personen-Darstellung, d.h. insbesondere für 3D Selfies und 3D Masken, ebenso jedoch auch für Gebäude-, Stadt- und Landschaftsmodelle, wie sie von Architekten, wie auch von Stadt- und Landschaftsplanern sehr geschätzt werden. Die Fotos auf dieser Seite zeigen Modellen von Häusern, Booten und Pumpen sowie ein Herz-Modell. Die Genauigkeit der Farbdarstellung können Sie auf diesen Bildern sehr gut ablesen. Insbesondere auf dem großen Foto können Sie sich selbst davon überzeugen, wie detailgetreu Farben und Formen im ColorJet-Printing mit Polymergips herausgearbeitet werden können.

Minimale Dicke und Geometrie Ihres 3D-Models

Minimale Wanddicke 3 mm
Minimale Wandstärke gestützte Elemente 2 mm mit Support
2 mm ohne Support
Minimale Wandstärke feine Designdetails 1-2 mm

Druckverfahren: Color Jet Printing / PolyJet & MultiJet

Das präziseste Druckverfahren für realistische Prototypen mit feinen Details und glatten Oberflächen.

Die PolyJet-Drucker von Stratasys sowie MultiJet-Drucker von 3D Systems funktionieren fast identisch. Das Prinzip der beiden Drucker ist mit jenem der Papier-Tintenstrahldrucker zu vergleichen: Der Druckkopf fährt in schnellen Bewegungen über das Druckbrett hinweg. Anstelle von Tintentropfen wie bei den Tintenstrahldruckern werden jedoch flüssige Photopolymere auf das Druckbrett aufgetragen, die sofort nach dem Verlassen des Druckkopfes mit einem eingebauten UV-Licht ausgehärtet werden.

Beim Beginn des Druckprozesses fährt der Druckkopf in geraden Linien über das Druckbrett hinweg. Wie beim Tintenstrahldrucker wird an den benötigten Stellen Material auf das Druckbrett abgesondert, bei den PolyJet- und MultiJet-Druckern ist das üblicherweise ein flüssiges Photopolymer. Sobald das flüssige Polymer auf der Druckplattform angelangt ist, wird es durch das im Drucker eingebaute UV-Licht ausgehärtet und bildet so eine feste, erste Schicht des entstehenden 3D-Modells. Ist die erste Schicht fertig aufgetragen und ausgehärtet, senkt sich die Druckplatte nach unten ab und lässt so einen dünnen Spalt zwischen Druckkopf und den bereits vorhandenen Materialschichten, um eine neue Schicht zu drucken. Mit der Zeit entsteht so Schicht für Schicht das 3D-Objekt.

Das Prinzip der Jet-Drucker ist ähnlich aufgebaut wie jenes der FDM-Drucker und übernimmt deswegen auch einige Eigenschaften von diesem. Komplexe Strukturen benötigen ebenfalls Support-Strukturen in Form von Säulen oder Linien, um steile Überhänge darauf abzustützen, damit sie nicht herunterbrechen. Die Jet-Drucker speisen ihr Material jedoch nicht von einer Plastikdrahtspule, sondern ziehen flüssige Polymere aus einer Kartusche im Druckkopf. So können viele Jet-Drucker verschiedene Polymere gleichzeitig drucken, was nicht nur mehrfarbige Objekte erlaubt, sondern auch ermöglicht, dass die Support-Strukturen mit einem wasserlöslichen, gelartigen Material temporär gedruckt werden, die nach der Fertigstellung des Objekts einfach entfernt werden können.

Jet-Drucker werden hauptsächlich im industriellen Bereich eingesetzt. Sie verwenden flüssige Photopolymere, die jedoch in verschiedenen Variationen erhältlich sind. So können sowohl sehr widerstandsfähige wie auch transparente oder gummiartige Objekte damit gedruckt werden.

Der grösste Vorteil des Jet-Druckers ist ihre unglaubliche Präzision. Die präzisesten Drucker, die heutzutage verwendet werden, basieren allesamt auf dem Jet-Verfahren und erreichen einen Präzisionsgrad von 16 Mikrons (0.016mm). Zum Vergleich: Ein menschliches Haar weist eine Dicke von ca. 0.05mm auf, ist also gut dreimal so dick.

Materialeigenschaften


40%
Flexibilität:
70%
Details:
70%
Stabilität:
100%
Details:

Innert 5 Tagen lieferbar

Design Richtlinien

Minimale Wanddicke 3 mm
Mininale Details 1-2 mm
Minimale Schichtauflösung 1 mm
Vereinte Teile? Ja

Maximale Grösse

Size_menu_Flexible_Plastic

Übersicht aller Materialien

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Design Richtlienien

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Veredlungs Tipps

3d printing finishing tips

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