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Resin-Kunststoff (SLA)

Warum SLA Druckverfahren?

Funktionelle Anwender, wie beispielsweise Juweliere oder Hersteller von Prototypen, sehnen sich vor allem nach einem: Präzision.

Dies ist mit SLA Maschinen möglich, diese sorgen für spektakuläre Details, auch bei großen Ausdrucken auf industriellem Standard.

SLA und DLP-Drucker sind auch als Desktop- und Homedrucker anzutreffen, jedoch sind die verwendeten Materialien auf Harze beschränkt und gegenüber des FDM-Druckers relativ kostspielig. Sie weisen jedoch den Vorteil auf, dass die Objekte viel genauer und detaillierter gedruckt werden können. Die Auflösung ist deutlich höher als beim FDM-Drucker und die einzelnen Schichten sind nicht mehr zu erkennen. SLA und DLP-Drucker werden fast ausschliesslich für sehr hochauflösende, kleine Skulpturen, Schmuck und Prototypen verwendet. Grosse Objekte werden kaum mit diesem Verfahren hergestellt, da das Material zu teuer ist und die Drucker meist nur mit einem kleinen Bauraum ausgestattet sind.

Druck Auflösung

Schichtdicke 20,25,50,100 µm

Unseren Drucker hat eine Schichtdicke von 100 µm (0.10mm).

Grössenbeschränkungen

Maximale Grösse 145 x 145 x 175 mm

Zu den grössten Stärken von Polymergips gehörte zweifellos dessen Möglichkeit zur farbechten Darstellung, in Verbindung mit einer großen Detailtreue, die sich im ColorJet-Printing-Verfahren umsetzen lässt. Wegen dieser Eigenschaften ist im CJP-Verfahren zu verarbeitendes Polymergips das Material der Wahl für Personen-Darstellung, d.h. insbesondere für 3D Selfies und 3D Masken, ebenso jedoch auch für Gebäude-, Stadt- und Landschaftsmodelle, wie sie von Architekten, wie auch von Stadt- und Landschaftsplanern sehr geschätzt werden. Die Fotos auf dieser Seite zeigen Modellen von Häusern, Booten und Pumpen sowie ein Herz-Modell. Die Genauigkeit der Farbdarstellung können Sie auf diesen Bildern sehr gut ablesen. Insbesondere auf dem großen Foto können Sie sich selbst davon überzeugen, wie detailgetreu Farben und Formen im ColorJet-Printing mit Polymergips herausgearbeitet werden können.

Minimale Dicke und Geometrie Ihres 3D-Models

Minimale Wanddicke 1 mm
Minimale Wandstärke gestützte Elemente 1mm
Minimale Wandstärke feine Designdetails 0.5 mm

Druckverfahren: SLA und DLP

SLA und DLP Druckverfahren basieren darauf, dass sie flüssiges Harz mittels einem Laser herausschmelzen. Dank der daraus resultierenden hohen Objektqualität werden die beiden Verfahren hauptsächlich für detaillierte Prototypen, bewegende Teile und Juweliere eingesetzt.

Sowohl das Stereolithographie (SLA) als auch das Digital Light Processing (DLP) Verfahren kreieren Objekte, indem sie ein flüssiges Photopolymer-Harz mit einer starken Lichtquelle an spezifischen Stellen bestrahlen, um das Harz zu verfestigen.

Um aus dem Harz ein 3D-Objekt zu kreieren, taucht der Drucker eine Druckplattform in ein mit Harz gefülltes Druckbecken ein. Sobald die Druckplattform tief im Harz eingetaucht ist, leuchtet ein Laser durch eine sich am Boden des Druckers befindende Glasscheibe auf die Stellen der Druckplatte, an welchen das 3D-Objekt entstehen soll. Die beleuchteten Stellen härten sofort aus und lassen eine Schicht aus hartem Plastik auf dem Druckbrett entstehen. Sobald die erste Schicht fertig ausgehärtet ist, fährt die Druckplatte mit der daran klebenden ersten Druckschicht etwas nach oben, wodurch neuer Harz zwischen die bereits vorhandene Schicht und das Glas läuft. Der Laser härtet nun eine weitere Schicht Plastik gleich unterhalb der bereits gehärteten Schicht aus. Die nacheinander entstehenden Schichten verbinden sich miteinander und lassen so mit der Zeit Schicht für Schicht das 3D-Objekt kopfüber im Harztank entstehen.

Die beiden Druckmethoden SLA und DLP unterscheiden sich in der sich unter dem Drucker befindenden Lichtquelle: Das SLA-Verfahren verwendet einen Laser, der die zu härtende Fläche abfährt, wohingegen das DLP-Verfahren auf einen Projektor setzt, der ein Bild der Schicht auf die gesamte Druckplattform wirft, jedoch ist nur an gewissen Stellen die Lichtfrequenz richtig, um das Aushärten des Waches zu erreichen.

SLA und DLP-Drucker sind auch als Desktop- und Homedrucker anzutreffen, jedoch sind die verwendeten Materialien auf Harze beschränkt und gegenüber des FDM-Druckers relativ kostspielig. Sie weisen jedoch den Vorteil auf, dass die Objekte viel genauer und detaillierter gedruckt werden können. Die Auflösung ist deutlich höher als beim FDM-Drucker und die einzelnen Schichten sind nicht mehr zu erkennen. SLA und DLP-Drucker werden fast ausschliesslich für sehr hochauflösende, kleine Skulpturen, Schmuck und Prototypen verwendet. Grosse Objekte werden kaum mit diesem Verfahren hergestellt, da das Material zu teuer ist und die Drucker meist nur mit einem kleinen Bauraum ausgestattet sind.

Materialeigenschaften


40%
Flexibilität:
70%
Details:
70%
Stabilität:
100%
Details:

Innert 5 Tagen lieferbar

Design Richtlinien

Minimale Wanddicke 1 mm
Mininale Details 0.5 mm
Minimale Schichtauflösung 1 mm
Vereinte Teile? Ja

Maximale Grösse

Size_menu_Flexible_Plastic

Übersicht aller Materialien

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